Home Unternehmen Success-Stories Performante Blade-Server für „meine Bäko“
09 | 02 | 2012
PDV-Systeme
Banner
Performante Blade-Server für „meine Bäko“ Drucken

meine Bäko Bäckerei- und Konditoren-GenossenschaftDas Support-Aus von Microsoft für Windows 2000 hat in zahlreichen Unternehmen zur grundlegenden Optimierung der eigenen IT-Infrastruktur geführt. So auch bei der Bäckerei- und Konditoren-Genossenschaft aus Hildesheim.

Serverschrank bei der "meine Bäko"Die „meine Bäko Bäckerei- und Konditoren-Genossenschaft e.G.“ aus Hildesheim, langjähriger Kunde der PDV-Systeme GmbH, nahm das Support-Ende von Windows 2000 zum Anlass, die vorhandene Hardware – zwei Siemens-Server unter Linux und drei HP NetServer 2000R mit Windows 2000, jeweils ca. 5 Jahre alte Systeme – vollständig abzulösen. Unter Windows 2003 hätten die betagten Server keine überzeugende Leistung mehr erbracht, und auch bei der Speicherkapazität waren längst Grenzen erreicht. Gleichzeitig sollte die ERP-Software eines Drittanbieters, die auf den beiden Siemens-Servern installiert war, aktualisiert werden. Die Geschäftsführung der „meine Bäko“ legte bei der Hardware-Betreuung Wert auf eine Dienstleistung „aus einer Hand“; die guten Erfahrungen der vergangenen Jahre führten letztendlich zum Zuschlag für die PDV-Systeme GmbH.

Das Konzept der PDV-Systeme sah ein SAN mit einer HP MSA 1000 und einem HP BladeSystem mit fünf HP BL20p-Servern vor. Zwei Blade-Server waren für die ERP-Applikation reserviert. Die Installation war so ausgelegt, dass während der Umstellung die bisherigen Server parallel weiterlaufen konnten.

Folgende Schritte und Konfigurationen wurden bei der Umsetzung vorgenommen:

  • Alle Blade-Server booten aus dem SAN (drei Server unter Windows, zwei Server unter Linux).
  • Microsoft Exchange 2003 wurde parallel installiert; die Postfächer wurden vom bisherigen auf das neue System verschoben.
  • Active Directory mit Windows 2000 wurde durch eine Intersite-Migration auf Active Directory 2003 aktualisiert und damit der erste Blade Server in Betrieb genommen.
  • Der zweite Blade Server stellt Terminaldienste für eine Außenstelle der „meine Bäko“ bereit.
  • Der dritte Blade Server dient als Proxyserver und überwacht zudem den Virenschutz für die gesamte Konfiguration.
  • Das Backup wird über eine ISCSI-Bridge und einem HP Ultrium 448 Laufwerk erledigt.

Realisierte IT-Infrastruktur bei der "meine Bäko"

Die gesamte Implementierung verlief unterbrechungs- und störungsfrei. Abgesehen von einem Netserver aus der vorherigen Konfiguration, der vorübergehend die Aufgabe eines „Faxrechners“ übernimmt (die ERP-Software benötigt eine Faxkarte, deren Einbau in ein Blade Server ist nicht möglich ist), konnte die komplette zentrale EDV abgelöst und durch eine zeitgemäße, vor allem performantere Lösung ersetzt werden, für die nun auch wieder der gewohnte Software-Support durch Microsoft gewährleistet ist.