| Wie funktioniert Virtualisierung? |
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Bei der Virtualisierung unterscheidet man zwischen mehren AnsĂ€tzen: Server-basierend, Storage-basierend (inband), SAN-basierend (outband mit Appliance) und basierend auf den Arbeitsplatz. Bei der Server-basierenden Virtualisierung befindet sich die gesamte Software auf den Servern. Die NĂ€he zur Applikation und der schnelle Speicherzugriff haben sich in der Praxis als performant bewĂ€hrt. PDV unterstĂŒtzt Lösungen fĂŒr Windows/Linux mit VMware, fĂŒr openVMS mit Galaxy und fĂŒr UNIX den Logical Volume Manager (Veritas). Bei der Storage-basierenden Virtualisierung (inband) wird ein ganzes Speichersystem im SAN als virtueller Speicher prĂ€sentiert. Den Servern werden virtuelle Partitionen zugewiesen, die als eine eigene Festplatte gesehen werden. Der erforderliche Speicherplatz kann im laufenden Betrieb verĂ€ndert (vergröĂert) werden. Die SAN-basierende Virtualisierung (outband mit Appliance) hat sich nicht durchgesetzt. Die klassische Visualisierung des Arbeitsplatzes erfolgt durch eine Lösung basierend auf Terminalservern. Die Applikationen mĂŒssen darauf abgestimmt sein. Ein neuer Ansatz ist VDI, die Virtuelle Desktop Architektur. Eine besondere Form der Virtualisierung bringt InfiniBand mit sich. Hier wird der Rechnerbus (i.a. PCI-Bus) durch ein Netz ersetzt. |
