| Druckkosten drücken mit WatchDoc |
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Von wegen „papierloses Büro“ – die Druck- und Kopiermenge erhöht sich jedes Jahr. Die immer aufwendigere Gestaltung der Dokumente erreicht ihren Gipfel. Die immer verbreitetere Nutzung des Farbdruckes der „Vorzeigedokumente“ (auch unternehmensintern) und der Mangel an persönlicher Kontrolle betonen dieses Phänomen. Konsequenz: Die Kosten der Druckproduktion steigen exponentiell und unkontrollierbar. Die Druck-Software WatchDoc von DoXense verspricht Erfolge bei der Druckkostenrationalisierung. Diese Lösung ermöglicht sowohl eine direkte (Toner, Papier, Tinte) als auch indirekte (z.B. Unverfügbarkeit der Maschinen) Kostenzuordnung. WatchDoc überwacht das tatsächliche Druckvolumen der lokalen Drucker (Parallel, USB oder direkte Drucker) zur Identifizierung des Umfangs, der Druckarten und Kopien, der Druckzeiten, der Standorte und der Verfügbarkeit. Die produzierten Statistiken werden in einer Datenbank gespeichert und kontinuierlich ausgewertet. Die Analyse der technischen, organisatorischen, strukturfunktionellen Bedingungen und Einschränkungen ermöglicht dann den Aufbau einer auf die Bedürfnisse, den Gebrauch und die Erwartungen der Benutzer abgestimmten Drucksystemarchitektur, die zwischen den Kosten und den gewünschten Funktionalitäten ausgeglichen ist. Auf diese Weise lässt sich mit der Hilfe von WatchDoc laut Hersteller eine durchschnittliche Druckkostenreduzierung von mehr als 20 Prozent erreichen – unabhängig von der Unternehmensgröße. Leitfaden zur Reduzierung von Papierabfall & KostenDas ausführliche Whitepaper "Die wahren Druckkosten" von DoXense stellt die in den Unternehmen vorherrschenden, unwirtschaftlichen Druckgewohnheiten dar und zeigt gleichzeitig die durch ein geeignetes Druckmanagement möglichen Kostenersparnisse und Umweltvorteile auf. Sie können dieses Whitepaper hier downloaden. |
